Die Euro-FH informiert: Aufstiegsstipendium des BMBF ideal für Fernstudenten

Hamburg. Noch bis zum 9. Februar 2010 läuft die aktuelle Bewerbungsrunde für das Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), das beruflich begabten Menschen durch ein Hochschulstudium neue Entwicklungsperspektiven eröffnet. Auch das Studium an der Euro-FH (www.Euro-FH.de) kann mit dem Aufstiegsstipendium gefördert werden. Hochschulpräsident Prof. Dr. Jens-Mogens Holm ermuntert die Fernstudierenden: "Alle, die das zweite Fachsemester noch nicht abgeschlossen haben, können sich bewerben!"

Das Thema Lebenslanges Lernen hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mit dem Programm "Aufstiegsstipendium" unterstützt das BMBF das Weiterlernen motivierter Erwachsener, indem es einen finanziellen Anreiz für ein Erststudium schafft. Dies gilt insbesondere auch für das Fernstudium neben dem Beruf, wie zum Beispiel an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH).

Das Aufstiegsstipendium richtet sich an Menschen, die ihre Berufsausbildung sehr erfolgreich absolviert und danach mindestens zwei Jahre lang außergewöhnliches Engagement im Beruf gezeigt haben. Es ist alters- und einkommensunabhängig, die Fördersumme muss nicht zurückgezahlt werden. Sie beträgt 1.700 Euro jährlich für die Dauer der Regelstudienzeit in einem berufsbegleitenden Studiengang. Mehrere Fernstudenten an der Euro-FH haben das Stipendium bereits erhalten.

Die Fernhochschule bietet die ideale Lösung für all diejenigen, die während des Hochschulstudiums ihren Beruf nicht aufgeben möchten. "Das Studium an der Euro-FH ist speziell auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender zugeschnitten", erklärt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm. "So können die erforderlichen Präsenzprüfungen monatlich an zehn Prüfungszentren bundesweit sowie regelmäßig in Wien und Zürich abgelegt werden – damit bietet das Fernstudium größtmögliche Flexibilität im Studienalltag."

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Stipendienbewerbung ist eine Berufsabschlussprüfung oder Aufstiegsfortbildung, die mindestens mit der Durchschnittsnote 1,9 bzw. 87 Punkten bestanden wurde, oder eine besonders erfolgreiche Teilnahme an einem bundesweiten beruflichen Leistungswettbewerb. Doch auch ohne diese herausragenden Noten ist eine erfolgreiche Bewerbung um das Aufstiegsstipendium möglich, denn alternativ reicht auch eine Empfehlung des Arbeitgebers. Darüber hinaus muss der Bewerber über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen, die er beispielsweise durch mehrjährige Berufserfahrung oder eine Begabten- oder Eignungsprüfung nach seiner Ausbildung erworben hat. Das zu fördernde Studium muss von einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule angeboten werden – die Studiengänge an der Euro-FH sind somit alle förderungswürdig. Wurde das Studium bereits begonnen, darf das zweite Fachsemester zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht abgeschlossen sein.

Andreas van Nahl von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB), die im Auftrag des BMBF die Stipendiatinnen und Stipendiaten auswählt und während des Studiums betreut: "Das Stipendienprogramm schafft neue Entwicklungsperspektiven für Fachkräfte und steigert die Verbindung zwischen beruflicher und akademischer Bildung."

Der Bewerbungsprozess um das Aufstiegsstipendium verläuft in drei Stufen: Den ersten Schritt stellt ein Online-Fragebogen dar, mit dem überprüft wird, ob die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Aufnahme zur Förderung erfüllt werden. Bei erfolgreichem Bestehen bekommt der Bewerber dann per E-Mail die Zulassung zur Teilnahme an einem Online-Kompetenz-Check, mit dem Leistungs- und Lernbereitschaft, Engagement und soziale Kompetenzen abgefragt werden. Die besten aus diesem Verfahren hervorgehenden Bewerber erhalten schließlich eine Einladung zu einem persönlichen Auswahlgespräch in Bonn.

Für Informationen zum Studium an der Euro-FH oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Aufstiegsstipendium finden Sie hier: www.aufstiegsstipendium.info.

19. Januar 2010


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