An der Euro-FH ist Internationalität Trumpf

Hamburg. Ob Boston, Lincoln oder Peking – an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) wird Internationalität groß geschrieben: Seit ihrer Gründung 2003 verfügt die Euro-FH über renommierte Partnerhochschulen weltweit und baut ihr internationales Netzwerk kontinuierlich aus. Jüngstes Projekt: Die Euro-FH kooperiert jetzt auch mit der Tischner European University in Krakau.

Das Studium an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) zeichnet sich durch eine hohe Internationalität aus. So sind Auslandsaufenthalte fester Bestandteil aller angebotenen Fernstudiengänge. Um Seminare im Ausland für die deutschen Fernstudierenden zu organisieren und ausländischen Studierenden das Fernstudium an der Euro-FH zu ermöglichen, verfügt die junge Fernhochschule über ausgezeichnete Kontakte zu internationalen Partnern. Und das Hochschulnetzwerk wächst beständig: Neben Hochschulen in Großbritannien, USA und China kooperiert die Euro-FH jetzt auch mit der privaten Tischner European University (TEU) in Krakau.

"Im Zuge der EU-Osterweiterung gewinnt die wirtschaftliche und politische Verständigung mit den osteuropäischen Ländern zunehmend an Bedeutung", sagt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH. "Der intensive Austausch mit einer jungen und dynamischen Hochschule in Polen ist daher für uns der richtige Schritt, unser internationales Netzwerk weiter auszubauen. Mit dem Auslandsseminar in Krakau bieten wir unseren Studierenden die Möglichkeit, sich mit der polnischen Wirtschaft und Mentalität vertraut zu machen."Das erste zweiwöchige Seminar in Krakau fand bereits im September statt und war ein voller Erfolg: 19 Studierende der Euro-FH bewiesen während des Seminars, dass sie sich auch in einem internationalen Umfeld zurechtfinden. Neben den Lehrveranstaltungen fanden außerdem Exkursionen zu Unternehmen und Diskussionsrunden mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik statt.Studieninhalte und Methoden unseres Fernstudiums sind konsequent darauf ausgerichtet, die Fernstudierenden zum internationalen Abschluss zu führen", sagt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH. "Daher ist der verbindliche Auslandsaufenthalt von großer Bedeutung für die Studierenden und ist eines der Herzstücke des Studiums an der Euro-FH." Dieses Jahr veranstaltet die Euro-FH 15 Auslandsseminare – mit steigender Tendenz.

Seit 2005 hat die Hochschule in Peking sogar ein eigenes Studienzentrum für ihre Studierende eingerichtet.Fragen zum Studienangebot beantwortet die Studienberatung der Euro-FH unter 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei).

17. September 2007


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