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Prof. Dr. Christian G.G. Sorg, RbP

Professor für Pflege & Pflegemanagement

Vita

Christian G.G. Sorg ist Dekan des Studienganges Pflegemanagement (B.A.).

Er ist ausgebildeter Verwaltungsfachwirt und Gesundheits- und Krankenpfleger. Neben seiner erfolgreichen Tätigkeit in der Kommunalverwaltung konnte er über viele Jahre hinweg wertvolle Erfahrungen als Rettungssanitäter und Ausbilder sammeln. Aufbauend auf seine vorherigen Qualifikationen schloss er ein betriebswirtschaftliches Studium an der Fachhochschule Osnabrück mit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann ab. In der Pflegewissenschaft setzte er sein Studium an der Universität Witten/Herdecke fort und erlangte seinen Master of Science. Darüber hinaus wurde er an der Universität Witten/Herdecke erfolgreich zum Doktor der Pflegewissenschaft promoviert.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wirkte er am Lehrstuhl für Epidemiologie-Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke mit. Anschließend fokussierte er seine Promotion am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) auf die Versorgungsforschung mit dem Thema der Lebensqualität von Menschen mit Demenz und Sekundärdatenanalyse. Nach seiner Promotion betreute er eine Vielzahl von Forschungsprojekten aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) als Referent für Gesundheitsökonomie bei einer großen regionalen Krankenkasse.

Über viele Jahre hinweg engagierte er sich aktiv in der Berufspolitik und ist als Lehrbeauftragter weiterhin sowohl an der Universität Witten/Herdecke als auch an der Technischen Universität München tätig.

Lehre & Forschung

Studiengangsdekan

  • Pflegemanagement (B.A.)

Lehrgebiete

  • Medizinische Grundlagen der Pflege
  • Managed Care
  • Generierung und Aufbereitung von Forschungsdaten
  • Sekundärdatenanalyse und Datenlinkage
  • Digitale Pflegetechnologien

Publikationen

Poster

  • Dörr, L.; Schneider, M.; Palm, R; Sorg, C. G. G. (2021). Sekundärdatenanalyse von GKV-Routinedaten der AOK Rheinland/Hamburg zur Erhebung der Prävalenz chronischer Wunden. Poster präsentiert auf dem Deutschen Wundkongress (DEWU), Online.
  • Blessin, J.; Baltes, M.; Meyer, G.; Andrich, S.; Ritschel, M.; Hoffmann, F.; Jobski, K.; Fassmer, A.; Fuhrmann, P.; Sorg, C. G. G.; Stephan, A. (2018). Vorbereitung einer populationsbezogenen prospektiven Beobachtungsstudie mit älteren Menschen nach proximaler Femurfraktur: Auswahlprozess der Befragungsinstrumente. Poster präsentiert auf dem 14. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), Köln.
  • Schwab C. G. G.; Hauser J.; Tilkorn D. J.; Sorg H. (2018). Test-Retest-Reliabilität des Bariatric Quality of Life Index als bariatrisches Lebensqualitätsinstrument im Rahmen der Adipositas Body Image Study (ADIBOS). Poster präsentiert auf dem 135. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Berlin.
  • Schwab, C. G. G.; Dichter, M. N.; Berwig, M. (2017). Skalierbarkeit und interne Konsistenz der deutschen Version des DEMQOL und des DEMQOL-proxy. Poster präsentiert auf der 18. Jahrestagung Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V., Hamburg.
  • Dichter, M. N.; Trutschel, D.; Schwab, C. G. G.; Haastert, B.; Quasdorf, T.; Halek, M. (2017). Dementia Care Mapping: Die Effektivität person-zentrierter Versorgung auf die Einstellungen zur Demenz, Arbeitszufriedenheit und Burnout von Mitarbeitern stationärer Altenpflegeeinrichtungen – eine quasi experimentelle Studie. Poster präsentiert auf der 18. Jahrestagung Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V., Hamburg.

Wissenschaftliche Projekte

  • 2015 – dato: Freier Mitarbeiter im Projekt: KARiMED – Karriere in der Medizin – Untersuchung von Karriereanforderungen in der Humanmedizin. Ausführung: Institut-HC (Prof. Dr. Heiko Sorg).
  • 2015 – dato: Freier Mitarbeiter im Projekt: ADIBOS – Adipositas Body Image Study –Analyse zur Lebensqualität, zum Selbstbewusstsein, zum Körperbild und zur Arbeitsfähigkeit übergewichtiger Patienten auf ihrem Weg der Gewichtsabnahme. Ausführung: Institut-HC (Prof. Dr. Heiko Sorg).
  • 2012 – 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt: DemenzMonitor – Erfassung der Versorgung von Menschen mit Demenz in stationären Altenpflegeeinrichtungen hinsichtlich der Umsetzung von speziellen Versorgungsansätzen für Menschen mit Demenz. Ausführung: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Witten (Dr. Bernhard Holle).
  • 2012 – 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt: 3Q-Studie – Untersuchung der Arbeitsbedingungen und der Pflegequalität in stationären Einrichtungen der Altenpflege. Finanzierung: Johanniter Seniorenhäuser GmbH. Ausführung: Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik und Prof. Dr. Martina Roes).
  • 2011 – 2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt: LebenQDII – Untersuchung der Effekte der Implementierung von Dementia Care Mapping in Einrichtungen der stationären Altenpflege. Finanzierung: Johanniter Seniorenhäuser GmbH und Stiftung Wohlfahrtspflege. Ausführung: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Witten (Dr. Margareta Halek).

Vortrag

  • Arbeiten mit Routinedaten der Krankenkassen in Forschung und Management – Grenzen und Chancen. Vortrag präsentiert auf dem 9. wissenschaftlichen Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich – ENI 2017, Hall in Tirol, Österreich.
  • Lebensqualität von Menschen mit Demenz als Indikator für Stigmatisierung und Autonomie erfassen – Chancen und Herausforderungen. Vortrag präsentiert auf der 7. Jahrestagung des DZNE Witten 2016, Witten.
  • „Belastungserleben im Umgang mit Demenz“ (BelaDEM) von Pflegenden in der stationären Altenhilfe – Eine Sekundärdatenanalyse aus drei Forschungsprojekten. Vortrag präsentiert auf dem Niederrheinischen Pflegekongress 2014, Neuss.
  • Ausblick Pflegekammer – Professionalisierung der Pflege? Vortrag auf dem 7. Pflegekongress des Berufsverband Pflegender in der Radioonkologie (BVPRO) e. V. "Fortschritt durch Wissenschaft", im Rahmen der 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) e. V. 2014, Düsseldorf.
  • Lebensqualität von Menschen mit Demenz im Zeitverlauf – Ergebnisse des Projektes DemenzMonitor. Vortrag präsentiert auf der 3-Länderkonferenz Pflege & Pflegewissenschaft 2013 – Symposium: Lebensqualität von Menschen mit Demenz als pflegesensitives Ergebnis, Konstanz.
  • Automatisiertes Reporting von Forschungsdaten für Einrichtungen der stationären Altenhilfe Proceedings 208. Gesellschaft für Informatik e. V. Vortrag präsentiert auf der INFORMATIK 2012, Braunschweig.
  • Stationäre Altenpflegeeinrichtungen als attraktive Arbeitgeber/-innen bei Pflegenden - Ergebnisse der 3Q-Studie. Vortrag auf der Pflege-Tagung 2012 - Qualität der Arbeit in der Altenbetreuung und -pflege, Linz, Österreich.

Zeitschriftenartikel

  • Sorg, H.; Ehlers, J. P.; Zupanic, M.; Salehi, I.; Sorg, C. G. G. (2023). Wie wichtig ist heute noch eine akademische Karriere in der Medizin? Eine Befragung von Medizinstudierenden in Deutschland - Ergebnisse des Studienarms XIII der KARiMED-Studie. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen. doi: 10.1016/j.zefq.2022.10.004
  • Sorg, H.; Hauser, J.; Bagheri, M.; Ehlers, J. P.; Salehi, I.; Leifeld, I. H.; Fuchs, P. C.; Tilkorn, D. J.; Sorg, C. G. G. (2023). Akademische Karriere in der Medizin: eine geschlechterbezogene Analyse zu beruflichen Zielen. Das Gesundheitswesen. doi: 10.1055/a-1974-8423
  • Sorg, H.; Ehlers, J. P.; Sorg, C. G. G. (2022). Digitalization in medicine: Are German medical students well prepared for the future? Int J Environ Res Pub Health Jul 7;19(14):8308. doi: 10.3390/ijerph19148308
  • Sorg, H.; Bagheri, M.; Ehlers, J.P.; Hauser J.; Tilkorn, D. J.; Leifeld; I.H.; Fuchs, P.C.; Sorg, C. G. G. (2022). Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Medizin: vom großen Wunsch und wenig Berücksichtigung. Gesundheitswesen. doi: 10.1055/a-1813-8182
  • Dichter, M. N.; Trutschel, D.; Schwab, C. G. G.; Haastert, B.; Quasdorf, T.; Halek, M. (2017). Dementia care mapping in nursing homes: Effects on caregiver attitudes, job satisfaction, and burnout. A quasi-experimental trial. International Psychogeriatrics 29 (12):1-14. doi: 10.1017/S104161021700148X
  • Dichter, M. N.; Schwab, C. G. G.; Meyer, G.; Bartholomeyczik, S.; Halek, M. (2016). Linguistic validation and reliability properties are weak investigated of most dementia-specific quality of life measurements - A systematic review. Journal of Clinical Epidemiology, 70, 233-245.
  • Sorg, H.; Betzler, C.; Schwab, C. G. G.; Tillkorn, D.J.; Hauser, J. (2016). Habilitation: Akademische Befähigung oder Karriereinstrument. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Habilitierten. Deutsches Ärzteblatt, 113 (12), 544-546 (Nachdruck).
  • Schmidt, S. G.; Dichter, M. N.; Schwab, C. G. G.; Bartholomeyczik, S.; Hasselhorn, H. M. (2014). Zufriedenheit mit der Qualität der Pflege in stationären Altenpflegeeinrichtungen aus Sicht der Pflegenden. Pflegezeitschrift, 3, 170-174
  • Simon, M.; Schmidt, S. G.; Schwab, C. G. G.; Hasselhorn, H. M.; Bartholomeyzcik, S. (2013). Messung der Pflegequalität in der Langzeitpflege. Eine vergleichende Analyse von Pflegetransparenzkriterien, bewohnerbezogenen Indikatoren und Beurteilungen der Mitarbeiter. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz, 56 (8), 1088-1097. doi: 10.1007/s00103-013-1748-8

Aktivitäten & Ämter

  • Seit 2022: Mitglied der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen
  • Seit 2016: Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie e.V. (DGEpi)
  • 2012 - 2018: Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.
  • Seit 2012: Einzelmitglied im Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung e.V. (DNVF)
  • Seit 2011: Einladung und Aufnahme als Mitglied von Sigma Theta Tau International – Honor Society of Nursing (STTI) im Chapter Rho Chi in den Niederlanden (Utrecht), aufgrund außergewöhnlicher Leistungen als leitende Pflegekraft. STTI gilt als die zweitgrößte Pflegeorganisation der Welt
  • Seit 2011: Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP)
  • Seit 2006: Mitglied des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) und damit vertreten im International Council of Nurses (ICN), der größten Pflegeorganisation der Welt
  • 1993 - 2005: Mitglied im Deutschen Roten Kreuz e.V. in verschiedenen Positionen, mitunter als Leiter und Disziplinarvorgesetzter der Bereitschaft und über zehnjähriger Tätigkeit als Ausbilder, wie etwa dem Sanitätsfachdienst